Es gehört zur Kernphilosophie des Mannheimer Seniorenrat e.V. sich immer wieder mit den demokratischen Kräften der Politik auszutauschen. In diesem Sinne fand das Gespräch neuerdings am 20.07.2020 mit dem Mannheimer Abgeordneten in Berlin, Herrn Nikolas Löbel, MdB statt.

Selbstverständlich stand zeitgemäß das Thema Corona-Epidemie im Fokus des Gesprächs.

Vor allem war das Gespräch mit den Mitgliedern des MSR-Vorstands vom Handling in Bund und Land zur Meisterung der aktuellen Corona-Pandemie geprägt. Vor allem prägten die gesundheitspolitischen Herausforderungen ebenso wie finanz- und wirtschaftspolitische Themen das Gespräch. Zitat: „Jetzt gilt es die Erfahrungen der letzten Monate so zu nutzen, damit bei einer sogenannten 2. Welle diese politischen und strukturellen Potentiale genutzt werden können“, so zusammenfassend die Wertung des Abgeordneten. D.h. aber auch, den vom Finanzminister Scholz, der Bundesregierung, dem Bundestag und dem Bundesrat gespannten Corona-Rettungsschirm im Sinne einer „antizyklischen Haushaltspolitik“ immer wieder bedarfsgerecht zu ergänzen, auch für die Kommunen und deren Aufgaben in allen Bereichen.

Dank und Wertschätzung zollte der Abgeordnete den Pflegedienstleistenden in den Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie all denjenigen, welche sich in selbstloser, helfender Hand an der Versorgung der „Hilfebedürftigen und alten Mitbürgerinnen und Mitbürgern“ beteiligten.

Das Thema: Bundesteilhabegesetz, das gegenwärtig in Baden-Württemberg noch einer Ausführungsregelung bedarf, wurde dem Abgeordneten durch den MSR-Vorstand ans Herz gelegt, weil stetig zunehmend immer mehr Menschen mit Behinderung ins Seniorenalter kommen.

Der MSR-Vorstand bedankt sich ganz herzlich für die sehr konstruktive Begegnung mit dem Mannheimer Abgeordneten Nikolas Löbel.

Konrad Schlichter

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